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Freitag, 24. April 2026

Ergänzungsangebote und Zusatzverkäufe

 Verkäufe neben dem Hauptprodukt


Um den Kunden zufrieden zu stellen und mehr zusätzlichen Umsatz zu erzielen, der ohne das Zusatzangebot nicht zustande kommen würde, ist es wichtig für einen Kaufmann im Einzelhandel stets die richtigen Ergänzungen und Zusätze zum Hauptartikel anzubieten.

Kundenorientierung und Kundenbindung

 Der zunehmend wichtige Faktor für Unternehmen


Schulfach: Kundenkommunikation und -Service, 1. Lehrjahr

Um den Kunden zufriedenzustellen, gehört heutzutage weitaus mehr dazu, als nur ein gutes Sortiment und ein stimmiger Preis. Zunehmend lässt sich bei den Einzelhändlern beobachten, dass diese verstärkt auf Kundenansprüche eingehen und gezielt versuchen, den Kunden freundlich zu bedienen. Englische Bezeichnungen für Kundenorientierung sind übrigens „customer orientation“ und „customer focus“.

Stellung und Funktionen des Einzelhandels

Schulfach: Wirtschafts- und Sozialprozesse, 1. Lehrjahr

Der Einzelhandel bietet Güter gegen gängige Marktpreise überwiegend an private Haushalte an. 

Dabei hat der Einzelhandel in der Volkswirtschaft eine wichtige Stellung und erfüllt notwendige Aufgaben in der Wirtschaft.

Verkaufsgespräch – Teil 5 – Die Abschlussphase

Der Kaufwunsch und die Kaufentscheidung


Schulfach: Kundenkommunikation und -Service, 1. Lehrjahr 

Die Abschlussphase ist der letzte Teil des Verkaufsgesprächs. Der Bedarf des Kunden wurde bereits vom Verkäufer im bisherigen Verkaufsgespräch ermittelt, es wurden Produkte vorgelegt und erläutert. In der  Abschlussphase wird es spannend, denn es wird sich entscheiden, ob der Kunde die Ware tatsächlich kauft. Für Sie als Verkäufer ist es die Aufgabe, eine positive Kaufentscheidung des Kunden zu unterstützen.

Gängige Brotsorten (Warenkunde)

 Welche gibt es und wie unterscheiden sie sich?


Die Grundzutaten eines Brotes sind Getreide (Mehl), Wasser und Triebmittel (zum Beispiel Hefe). Je nach Brotsorte werden weitere Zutaten hinzugegeben. Weizen und Roggen sind die am besten geeigneten Getreidesorten für die Herstellung.

Der Geschenkkauf

 Beitrag zum Verkaufen von passenden Geschenken für Kaufleute im Einzelhandel


Schulfach: Kundenkommunikation und -Service, 3. Lehrjahr

Zur Weihnachtszeit und über das Jahr verteilt gehen viele Kunden auf Geschenkejagd. Der Unterschied zu dem normalen Einkauf liegt vor allem darin, dass der Kunde für jemand anderen etwas Besonderes aussuchen möchte.

Kinder und Jugendliche als Kunden

Die wichtige Kundengruppe mit Zukunft


Schulfach: Kundenkommunikation und -Service, 2. Lehrjahr

Die Kundengruppe der Kinder und Jugendlichen kauft teilweise noch in Begleitung der Eltern ein und sammelt langsam erste Erfahrungen beim Einkaufen alleine. Sie sind oft unentschlossen, schüchtern und haben nur eine geringe Kaufkraft. Doch sie sind nicht zu unterschätzen, weil sie die Kunden von morgen sind. Viele Geschäfte und vor allem auch Banken probieren durch gezieltes Marketing auch die Kinder und Jugendlichen anzusprechen und frühzeitig an das Unternehmen zu binden.

Nach der Ausbildung

Wie geht es danach weiter?


Die meisten Auszubildenden wünschen sich natürlich, übernommen zu werden. In den meisten Fällen und besonders im Einzelhandel ist dieser Wunsch nicht unerfüllbar. Doch dies ist in den meisten Fällen nur dann der Fall, wenn es sich um einen großen Betrieb handelt.

Kostenarten

 Gliederung und Unterschiede


Schulfach: Steuerung und Kontrolle, 3. Lehrjahr

Bei Kostenarten handelt es sich um verschiedene Arten von Kosten, die in einem Unternehmen verursacht werden. Kosten entstehen auf verschiedene Weise und lassen sich aus der Sicht des Einzelhändlers einfach gliedern. So lassen sich verschiedene Dinge analysieren und vergleichen. Zum Beispiel lässt sich die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens nur mit Hilfe einer guten Kostenrechnung ermitteln.

Der Beschaffungsprozess im Einzelhandel

 Ziele und Organisation der Beschaffung


Schulfach: Warenbezogene Prozesse, 2. Lehrjahr

In der Beschaffung der Waren und Rohstoffe geht es darum, den Bedarf der zukünftigen Kunden des Geschäfts zu decken. Alles was benötigt wird, sollte ausreichend, aber nicht in zu großen Mengen verfügbar sein, um die Verkaufsbereitschaft sicherstellen zu können.

Der Wirtschaftskreislauf

 Das Wichtigte kurz erklärt


Schulfach: Wirtschafts- und Sozialprozesse, 1. Lehrjahr

Bei diesem Modell aus der Volkswirtschaft geht es um Geldströme und Güterströme, die zwischen den beiden Sektoren private Haushalte und Unternehmen fließen. Es werden alle Konsumenten in den Sektor private Haushalte und alle Unternehmen in einen gleichnamigen Sektor gepackt.

Geflügel (Warenkunde)

 Warenwissen über das beliebte Fleisch


Schon vor mehr als 5.000 Jahren galt Geflügel als „Delikatesse“ im häuslichen Gebrauch. Ob Römer oder Ägypter, Bauern, Knechte oder Könige. Jeder verzehrte bevorzugt Geflügel, weil sich herumgesprochen hat, dass es trotz niedrigen Haltungsaufwand fett verzehrt werden kann. Fett ist hier beispielsweise das entscheidende Stichwort, denn ob Pute oder auch Truthahn hier wurde für mehrere Tage eine ganze Familie satt. Genau aus diesem Anlass ist Geflügel auch heute zwanzigsten Jahrhundert allseits beliebt. 

Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung

 Gewinnermittlung einfach gemacht


Schulfach: Steuerung und Kontrolle, 2. Lehrjahr

Das Geschäftsjahr nähert sich erneut dem Ende. Für Kaufleute, Unternehmer und Gewerbetreibende ist dies der Zeitpunkt, zu dem der Jahresabschluss in vielfältigen Fällen erfolgen muss. Wenn Sie Ihre Gewinnermittlung vereinfachen möchten, dann lesen Sie im folgenden trivialere Ausführungen der Einnahmen-Überschussrechnung.

Die gängigsten Zahlungsarten im Einzelhandel

 Welche gibt es und wo liegen die Unterschiede?


Schulfach: Kundenkommunikation und -Service, 1. Lehrjahr

Im Einzelhandel kennt sich manch ein Kunde bereits bestens aus. Es verwundert daher fast niemanden mehr, dass die kundenfreundlichen Zahlungsmethoden eigentlich den meisten Verbrauchern bekannt sein dürften. Doch immer mal wieder stellt man mit erstaunen fest, dass es noch immer Einkäufer gibt, die nicht wissen, mit welchen Zahlungsmethoden der Einzelhandel agiert.

Kundentypen im Verkaufsgespräch

 Welche Typen treten häufig auf?


Schulfach: Kundenkommunikation und – Service, 2. Lehrjahr 

Je häufiger ein Verkäufer in seiner Laufbahn mit Kunden arbeitet, desto mehr verschiedene Kundentypen und Verkaufssituationen wird er erleben. Je nachdem sind Kunden recht unterschiedlich, haben unterschiedliche Launen und Vorstellungen und es kommt zu den verschiedensten Situationen beim Kundenkontakt.

Rechtsgeschäfte und Verträge

 Formen, Arten, Empfangsbedürftigkeit


Schulfach: Kundenkommunikation und -Service, 1. Lehrjahr

Es gibt viele verschiedene Arten und Formen von Rechtsgeschäften und Verträgen. Nicht nur im Einzelhandel kommen sie vor, wie zum Beispiel der Kaufvertrag, sondern auch in vielen weiteren Branchen werden Rechtsgeschäfte und Verträge abgeschlossen. So zählen dazu zum Beispiel auch Ausbildungsverträge, Mietverträge, Pachtverträge und Werkverträge. Es gibt viele genaue rechtliche Regelungen zu diesem Thema auf die ich in diesem Beitrag eingehen werde.

Spätkunden

 Verkaufsgespräche kurz vor Ladenschluss


Schulfach: Kundenkommunikation und -Service, 2. Lehrjahr

Sie betreten auf den letzten Drücker noch das Geschäft, wollen noch einkaufen und sind bei den meisten Verkäufern nicht gerne gesehen: Spätkunden kurz vor Ladenschluss. Wie lange ein Geschäft geöffnet hat, kann der Inhaber frei entscheiden, solange er sich an die Ladenöffnungsgesetze hält, die je nach Bundesland unterschiedlich sind. 

Veränderung von Vermögen und Kapital

 Aktiv- und passivseitig


Schulfach: Steuerung und Kontrolle, 2. Lehrjahr  

Verbuchung grundlegender Geschäftsfälle buchungspflichtiger Unternehmen – Darstellung von Wertveränderungen in der Bilanz.

Güterarten

 Wie unterscheiden sie sich?


Schulfach: Grundlagen, 1. Lehrjahr

Um zwischen verschiedenen Gütern aus wirtschaftlicher Sicht unterscheiden zu können, werden sie in verschiedene Güterarten eingeteilt. Es gibt also eine Reihe Fachwörter, die genau klassifizieren, zu welcher Güterart ein Gut gehört. Ein Gut kann auch mehreren Güterarten angehören, also zum Beispiel ein knappes Gut sein, das gleichzeitig materiell und Konsumgut ist.

Eröffnungsbilanz und Schlussbilanz

 Erklärungen und Darstellungen

Schulfach: Steuerung und Kontrolle, 2. Lehrjahr

Das Eröffnungsbilanzkonto dient zur Eröffnung der Bestandskonten. Wie bereits vorangehend erklärt, dienen diese Konten dazu, die Bestände der Vermögens- und Kapitalposten der Bilanz fortzuführen. Unterschieden werden hier aktive Bestandskonten (dazu zählen das Anlagevermögen, das Umlaufvermögen und die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten) und passive Bestandskonten (dazu zählen das Eigenkapital, das Fremdkapital und die passiven Rechnungsabgrenzungsposten).

Die Sonderformen des Kaufvertrags

 Ein Überblick mit kurzen Erklärungen

Schulfach: Kundenkommunikation und -Service, 1. Lehrjahr 

Auch beim Kaufvertrag gibt es viele Sonderformen und Fachbegriffe die der auszubildende Kaufmann im Einzelhandel wissen muss. Hier gibt es eine Übersicht mit Erklärungen und Beispielen. Das Wissen ist Teil der Abschlussprüfung.

Die Preisargumentation

Im Verkaufsgespräch


Schulfach: Kundenkommunikation und – Service, 1. Lehrjahr

Vor allem wenn der Preis nicht ausgezeichnet ist, fragen Kunden im Verkaufsgespräch das Verkaufspersonal häufig nach dem Preis der Ware. Damit der Kunde nicht abgeschreckt wird, sollten Sie die Preisnennung stets gut verpacken und ausnutzen, dass der Kunde Interesse an der Ware zeigt. Auch im Supermarkt sollte der Preis nie «nackt» genannt werden.

Handelsklassen und Güteklassen

Bei Obst und Gemüse


Festgelegte Qualitätsmerkmale gelten für das angebotene Obst und Gemüse im Einzelhandel. Speziell unterschieden wird zwischen verschiedenen Handelsklassen und Güteklassen. Dadurch ist das Angebot und die Qualität für den Kunden und den Einzelhändler transparenter.

Gruppenarbeiten und Teamarbeit

 Wieso Teamarbeit immer gefragter ist


Schulfach: Grundlagen, 1. Lehrjahr

Viele Firmen und Unternehmen erwarten von ihren potenziellen Mitarbeitern/-innen eine Teambereitschaft. Meist werden Angestellte auf neue Situationen im Team geschult und sollten somit auch eine gewisse Teamfähigkeit bieten. Neue Mitarbeiter müssen bereits von vorne weg eine Bereitschaft zur Teamarbeit mitbringen denn sonst könnte es Absagen hageln. Doch wieso sind Gruppenarbeiten immer beliebter, welche Vorzüge oder gar Nachteile bieten sie?

Serviceleistungen

 Welche gibt es und was bringen sie?

Schulfach: Kundenkommunikation und -Service, 3. Lehrjahr 

Um den Kunden noch über das eigentliche Produkt hinaus zufriedenzustellen, werden ihm in vielen Geschäften Serviceleistungen angeboten, die der Kunde teilweise kostenfrei beanspruchen kann. Diese Serviceleistungen erweitern das Sortiment und sind wichtig für Kundenzufriedenheit und Kundenbindung. Sie sollen den Verkauf fördern und helfen dem Einzelhändler dabei konkurrenzfähig zu bleiben oder sich von dieser abzusetzen.

Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung

Kurz: GOB


Schulfach: Steuerung und Kontrolle, 2. Lehrjahr

Die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung sind Regeln zur Buchführung und Bilanzierung, die vorrangig dem Gläubigerschutz aber auch dem Unternehmenseigner vor nicht korrekten Daten, Informationen und vor allem Verlusten schützen soll.

Mittwoch, 22. April 2026

Überprüfung von Geldscheinen auf Echtheit

 Woran erkennt man es?


Schulfach: Kundenkommunikation und -Service, 1. Lehrjahr

Die Chance auf gefälschte Geldscheine zu stoßen ist sehr gering, aber es gibt sie. Aus diesem Anlass ist es für viele sehr wichtig, dass sie genau wissen, wie und woran sie Falschgeld erkennen können.

Fett in der Trockenmasse (Fett i. Tr.)

 Was bedeutet der Begriff?


Fett i. Tr. ist eine Abkürzung für «Fett in der Trockenmasse». Standardmässig wird so der Fettgehalt bei Käseprodukten angegeben. Gemäß der deutschen Käseverordnung ist es pflichtmässig vorgeschrieben, den Fettgehalt so anzugeben.

Werbeangebote im Einzelhandel

 Welche gibt es und wozu dienen sie?


Schulfach: Kundenkommunikation und -Service, 1. Lehrjahr

Die Werbung zählt als allgegenwärtiges Mittel, um Kunden auf die Fährten der angepriesenen Produkte zu locken. Daher verwundert es ganz sicher auch keinen Einzelhändler & Co, dass besonders im Einzelhandel stets die Werbetrommel gerührt werden muss, um Kunden anzuziehen.

Montag, 20. April 2026

Klassenarbeiten, Tests und Klausuren

 Richtig lernen und vorbereiten


Jeder hat es schon einmal kennen und lieben gelernt: Klassenarbeiten, Tests und Klausuren mit der Pflicht zur Teilnahme. Um eine gute Note zu erzielen gehört eine geplante Vorbereitung dazu und auch gegen Angst und Nervösität vor schriftlichen Abgaben die bewertet werden, gibt es Lösungen.Vergleichen Sie Ihre Note mit dem Klassendurchschnitt oder denen Ihrer Mitschüler. Sollte es einmal nicht klappen, überlegen Sie woran es gelegen haben könnte und versuchen Sie es beim nächsten Mal besser zu machen.

Wurst und Wurstwaren (Warenkunde)

 Warenkunde über das Würstchen


Wurst und Wurstwaren bestehen aus Fleisch, Gewürzen, Speck und vielen weiteren Zutaten. Tiere, aus denen gewisse Wurstsorten üblicherweise bestehen, sind zum Beispiel Rinder, Hühner & Co oder auch das beliebte Hausschwein. Aus zerkleinertem Fleisch werden die jeweiligen Wurstwaren mit allen möglichen Zutaten, je nach Wurstware, verarbeitet und nach meist einem Geheimrezept in den Supermärkten, Metzgereien und Discountern angeboten. 

Die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV)

 Was ist die JAV und welche Aufgaben hat sie?


Schulfach: Wirtschafts- und Sozialprozesse, 1. Lehrjahr 

Die Jugend- und Auszubildendenvertretung ist ein freiwilliges Organ, welches die Interessen, die Rechte und die Pflichten von jugendlichen Arbeitnehmern und Auszubildenden, bis zu einem Alter von 25 Jahren, gegenüber dem Betriebsrat vertritt.

Bilanzkennzahlen

Kennzahlen der Bilanz


Schulfach: Steuerung und Kontrolle, 2. Lehrjahr

Die Bilanz, hier insbesondere die Handelsbilanz, dient auch als Instrument zur  Unternehmensbewertung und in weiterer Folge zur Unternehmenssteuerung im Bereich des Finanz Controllings eines Unternehmens (Im Vergleich dazu die Steuerbilanz, welche aufgrund speziell einkommenssteuerrechtlicher Bestimmungen als Massgabe für Einkommens- bzw. Körperschaftssteuer erstellt wird). 

Präsentationen

Präsentationen vorbereiten und durchführen


In der heutigen Zeit gehören Präsentationen einfach zum Alltag vieler Berufsgruppen dazu. Selbst in der Schule und Universität gehören Präsentationen bereits zum täglichen Werdegang dazu. Deswegen bedeutet dies für den Laien jedoch nicht, dass gleich jeder weiß, wie eine Präsentation vorbereitet, ausgewertet und verbessert wird. Aus diesem Grund gibt es vieles zu beachten. Was genau, das finden Sie hier!

Betriebsfaktoren im Einzelhandel

 Die Produktionsfaktoren


Schulfach: Wirtschafts- und Sozialprozesse, 1. Lehrjahr 

Aus der Volkswirtschaftslehre (VWL) sind die Produktionsfaktoren Arbeit, Kapital und Boden bekannt, deren kombiniertes Zusammenwirken entscheidend für den Betriebserfolg ist. Die Produktionsfaktoren der VWL gleichen den Betriebsfaktoren des Einzelhandels. Zu den Betriebsfaktoren zählen menschliche Arbeit, sachliche Betriebsmittel, Ware und Ausstattung und der Standort.

Sonntag, 19. April 2026

Etiketten auf Weinflaschen (Warenkunde)

 Welche Angaben gibt es?


Schon vor über sechstausend Jahren entstand die Grundidee von Weinetiketten. Schon die Römer, Griechen und Sumerer beschrifteten ihre Weinflaschen, um bestimmte Informationen über den Inhalt festzuhalten. Zuerst wurden Anhänger und Rollsiegel verwendet oder es wurde direkt in die Flasche eingeritzt. Die heute bekannten Weinetiketten wurden erst gängig, als der Herstellungspreis dafür bezahlbar wurde. Die ersten Weinetiketten waren schwarz-weiß und hatten keine abgebildeten Bilder.

Kassierregeln

 Welche Grundregeln gelten beim Kassieren?


Der Kassiervorgang ist heutzutage zwar viel moderner geworden, doch wird in Deutschland immer noch überwiegend vom Verkaufspersonal durchgeführt. Selbst bei den SB-Kassen ist immer auch Personal anwesend oder in Reichweite, falls es zu Problemen kommt. Beim Kassiervorgang gelten einige Grundregeln, die überall gleich sind und für einen guten Kassierer eigentlich selbstverständlich sein sollten. In diesem Beitrag gehen wir näher darauf ein.

Die Kaufmotive im Einzelhandel

 Welche Kaufmotive leiten den Kunden?


Schulfach: Kundenkommunikation und -Service, 1. Lehrjahr 

Zu den klassischen Kaufmotiven im Einzelhandel zählen 7 verschiedene Motive. Je nach Kunde und Kaufabsicht haben verschiedene Kunden auch völlig unterschiedliche Interessen beim Einkaufen. Es kann ein Kaufmotiv oder auch eine Mischung aus mehreren Kaufmotiven für einen Einkauf entscheidend sein.

Verkaufsgespräch – Teil 4 – Die Argumentationsphase

 Die richtigen Verkaufsargumente


Schulfach: Kundenkommunikation und -Service, 1. Lehrjahr

Nachdem Sie dem Kunden passende Waren vorlegt haben geht es in die Argumentationsphase über. Sie sollten aus der Sicht des Kunden positiv argumentieren, das heisst begründen und überzeugen. Benutzen Sie die wichtigsten Verkaufsargumente, die sich mit den ermittelten Kundenmotiven überschneiden. Zählen sie nicht zu ausführlich oder zu viele Verkaufsargumente auf, das könnte den Kunden zu viel werden und ihn verschrecken.

Die Pflichten des Auszubildenden

 Ausbildungsjahre sind keine Herrenjahre 


Schulfach: Grundlagen, 1. Lehrjahr

Der Auszubildende hat während seiner gesamten Ausbildungszeit einige grundlegende Pflichten zu erfüllen. Verstöße können mit Schadensersatz oder Kündigung geahndet werden. Zu finden ist der Paragraph in §13 BBiG.

Donnerstag, 9. April 2026

Rechtsfähigkeit

 Welches Recht gilt für wen?


Schulfach: Wirtschafts- und Sozialprozesse, 1. Lehrjahr 

Die Rechtsfähigkeit beschreibt, die Fähigkeit Träger von Rechten und Pflichten zu sein. Man unterscheidet drei Gruppen von Trägern. Die natürliche Person, die juristische Person des Privatrechts sowie die juristische Person des öffentlichen Rechts.

Schweinefleisch (Warenkunde)

Warenkunde über die beliebte Fleischsorte


Das Hausschwein gehört zu den in Europa und Ostasien am meisten verzehrten Fleischsorten. Es hat sich seit Jahrzehnten bereits in die Lebensumstände der Europäer und Asiaten eingegliedert und ist zudem ein preiswerter Gigant. Aus Schweinefleisch werden viele Speisen zubereitet, die man heutzutage weltweit kennt und schätzt. Daher haben wir uns dazu entschlossen mit einem Artikel in Sachen Warenwissen aufzuzeigen, was das Schweinefleisch so zu bieten hat. 

Aufwandskonten und Erfolgskonten

 Unterkonten des Eigenkapitalkon


Wir haben bisher hauptsächlich Geschäftsvorgänge erfasst, die sich in den sogenannten Erfolgskonten niederschlagen, dh es handelt sich nicht um erfolgsneutrale Geschäftsvorgänge sondern um erfolgswirksame Geschäftsfälle. Diese werden auf sogenannten Erfolgskonten verbucht. Ebenfalls behandelt wurden bereits die sogenannten Bestandskonten. Erfolgskonten bilden, im Vergleich zu den Bestandskonten, keinen Bestand ab. In der Praxis bedeutet dies, daß sie weder einen Anfangsbestand noch einen Endbestand aufweisen.

Was ist Arbeitsteilung?

 Beruflich, betrieblich und volkswirtschaftlich 


Schulfach: Wirtschafts- und Sozialprozesse, 1. Lehrjahr

In den meisten Betrieben gehört die Arbeitsteilung bereits zum Sinnbild der Produktivität. Es handelt sich bei der Arbeitsteilung um eine Option, dass mehrere Arbeitsschritte nicht mehr von einem Arbeitnehmer bearbeitet werden, sondern womöglich von mehreren. 

Werbemittel und Werbeträger

 Wo und womit wird geworben? 


Schulfach: Kundenkommunikation und -Service, 1. Lehrjahr 

In der Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel wird zwischen den Begriffen Werbemittel und Werbeträger unterschieden. Die Grundfrage dabei ist entweder womit oder wo geworben wird.

Was sind Tarifverträge?

 Worum geht es und was regeln sie?

Schulfach: Wirtschafts- und Sozialprozesse, 1. Lehrjahr

Viele Arbeitnehmer arbeiten unter einem sogenannten Tarifvertrag, aber wissen im Grunde genommen nicht, worum es sich bei einem solchen Vertrag eigentlich handelt. Tarifverträge sind Verträge zwischen Gewerkschaften und einem Arbeitgeberverband, um die tariflich geregelten Löhne, Urlaubstage, Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen vertraglich festzuhalten.

Mittwoch, 8. April 2026

Das Bundesurlaubsgesetz

Die wichtigsten Inhalte


Schulfach: Wirtschafts- und Sozialprozesse, 1. Lehrjahr

Im Jahre 1963 genau am 8. Januar wurde das Bundesurlaubsgesetz zur Regelung des Erholungsurlaubes fest im deutschen Gesetzbuch verankert. Ziel und Sinn des Gesetzes ist es, dass jeder Arbeitnehmer einen Urlaubsanspruch erhält, um sich erholen zu können.

Dienstag, 7. April 2026

Betriebsformen und Vertriebsformen

 Worin liegt der Unterschied?

Schulfach: Warenbezogene Prozesse, 1. Lehrjahr  

Wer sich die Geschäfte mal genauer angeguckt hat, dem ist bereits aufgefallen, dass sich die Geschäfte zum Beispiel nach Größe, Sortiment, Bedienungsform, Warenpräsentation, Preis und Standort stark unterscheiden. Für diese verschiedenen Betriebsformen und Vertriebsformen gibt es Fachbezeichnungen, auf die ich in diesem Artikel genauer eingehe.

Die Verkaufsformen

 Worin liegt der Unterschied?


Schulfach: Warenbezogene Prozesse, 1. Lehrjahr

Bei den Verkaufsformen wird darin unterschieden ob der Kunde vom Verkaufspersonal eine Beratung bzw. ein Verkaufsgespräch bekommt. Es wird zwischen Bedienung, Selbstbedienung und Vorwahl unterschieden. Die Verkaufsform wird teilweise auch als «Bedienungsformen» bezeichnet. 

Verkauf bei Hochbetrieb

 Wie Sie als Verkäufer richtig reagieren



Schulfach: Kundenkommunikation und – Service, 2. Lehrjahr

Fast jeder Mitarbeiter im Handel hat es schon einmal erlebt: Von der Kassenschlange ist das Ende nicht mehr zu sehen und es werden einfach nicht weniger Kunden, die das Geschäft betreten und etwas kaufen möchten. Es herrscht Hochbetrieb und das erfordert vom Personal besondere Konzentration und die richtige Verkaufsstrategie.